ONE BILLION RISING – Valentinstag einmal anders
Am 14. Februar werden auch in Münster Frauen Teil des ‘Weltweiten Aufstandes der Frauen’.
Jede 3. Frau weltweit war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen oder in anderer Form misshandelt.
Jede 3. Frau, das sind eine Milliarde Frauen, denen Gewalt angetan wird.
… ein unfassbares Greuel.
Eine Milliarde tanzender Frauen.
. Das ist eine Revolution!
ONE BILLION RISING … ist ein globales Aufbegehren, eine Einladung zum Tanz als Ausdruck unserer Kraft,
ein Akt weltweiter Solidarität, eine weltweite Demonstration der Gemeinsamkeit.
ONE BILLION RISING … das bedeutet, ins öffentliche und ins individuelle Bewusstsein zu rufen, womit Frauen sich tagtäglich auseinandersetzen müssen.
ONE BILLION RISING … zeigt, wie viele wir sind, die sich weigern, Gewalt gegen Mädchen und Frauen als unabänderliche Tatsache hinzunehmen.
Hier in Münster findet die Tanz-Demonstration von 16.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr statt.
Treffpunkt ist an der Stubengasse.
16.00 Uhr – 16.45 Uhr: Stubengasse: Begrüßung durch das One Billion Rising Team Münster (OBR-Team), Tanzeinlage – Verlängerung Windhorststr. – Ludgeristr. (Tanzeinlage), – Prinzipalmarkt (Tanzeinlage), – Salzstr. (Tanzeinlage), – Heinrich Brüning Str. - Stubengasse (Tanzeinlage)
17.00 Uhr – 17.30 Uhr: Stubengasse: Filmpräsentation des öffiziellen OBR-Videos (gekürzte Fassung ohne nachgestellte Gewaltszenen) und anschließender Kundgebung (OBR-Team Münster, Frauennotruf Münster, AK gegen Gewalt an Frauen, Zartbitter, etc.)
Die Veranstalterinnen haben einen Tanz geschaffen, den alle mittanzen können. Termine für Proben und bald auch ein Anleitungsvideo zum Selbserlernen findet ihr auf deren Facebookseite. Kontakt: onebillionrising_ms@yahoo.de
“Swap-Party” – Tauschen statt Kaufen
Der Arbeitskreis “Wir Frauen in Telgte” lädt anläßlich des Internationalen Frauentages ein zur
“Swap-Party” – Tauschen statt Kaufen
Samstag, den 10.3.2012
17.00 – 21.00 Uhr im Bürgerhaus Telgte
weitere Infos: 02504/13-257
Lebensgeschichten und Perspektiven – gemalt von Frauenhaus-Bewohnerinnen
Die Malerinnen und das Frauenhaus-Team laden zur Eröffnung der Ausstellung “Ich habe so an meinem Mann gehangen …” am 25.11.2011 um 11 Uhr nach Münster ins Foyer des Stadthauses I (Klemensstr. 10) ein.
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Frauenhauses Münster-Wolbeck haben ehemalige und aktuelle Frauenhaus-Bewohnerinnen gemalt: ihre Gewalterlebnisse, ihre Ängste, die Gründe für ihre Flucht – und auch ihre Hoffnungen, ihre Wünsche und Perspektiven.
Am “Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen” wird die Ausstellung eröffnet. Bis zum 16.12.2011 wird sie während der allgemeinen Öffnungszeiten des Stadthauses I zu sehen sein. http://www.frauenhaus-und-beratung.de
“Wir haben abgetrieben” ………………… erklärten Frauen vor 40 Jahren im Stern
Am 8. Juni um 21.05 Uhr wird der Dokumentarfilm “Wir haben abgetrieben – Das Schweigen brechen” im Fernsehen zu sehen sein.
Vor 40 Jahren haben 374 Frauen in Deutschland, unter ihnen Senta Berger,
Alice Schwarzer und Romy Schneider, mit der STERN-Aktion “Ich habe
abgetrieben” Frauengeschichte geschrieben. Ihr mutiges Geständnis wurde zum Meilenstein der Frauenbewegung!
Doch trotz aller Errungenschaften sind Abtreibungen nach wie vor generell unter Strafe gestellt. Nur unter bestimmten Bedingungen bleibt ein Schwangerschaftsabbruch straffrei. Nicht nur ungewollt schwangere Frauen müssen sich bis heute mit dem Paragraph 218 StGB ff auseinandersetzen.
40 Jahre später sucht der Film Bekennerinnen von damals noch einmal auf und erzählt, wie die Aktion ihr Leben verändert hat. Dadurch entsteht ein Sittengemälde von vier Jahrzehnten Bundesrepublik, in der konservative Kräfte heute wieder dafür sorgen, dass das Thema Abtreibung an Brisanz gewinnt. http://gegen1000kreuze.blogsport.de/
Wir haben abgetrieben – Das Ende des Schweigens
Dokumentarfilm von Birgit Schulz und Annette Zinkant, Länge: 52‘
Redaktion: Claudia Cellarius Leitung Ulrike Dotzer (NDR/ARTE)
Produzent: Bildersturm Filmproduktion
Im Auftrag des NDR in Zusammenarbeit mit ARTE und RBB, 2011
Deutsche und französische Erstausstrahlung auf ARTE am 8. Juni 2011 um 21:05 Uhr
“Ehrenamtliche Seniorinnen-Netzwerke sind kein Allheilmittel”
Dachverband Lesben & Alter fordert politische Strategien gegen Altersarmut
Über 20 Fachfrauen nahmen das 1. Bundestreffen des Dachverbandes Lesben & Alter zum Anlass, sich über Lebensgestaltung im Alter zu beraten. Die Rückkehr weit verbreiteter Armut im Alter sei vorprogrammiert und sie wird vor allem heterosexuelle und lesbische Frauen treffen, so die Einschätzung der Expertinnen und Vertreterinnen der Mitgliedsorganisationen, die sich vom 3. – 5. 12. 2010 im rheinland-pfälzischen Charlottenberg trafen.
Die Interessen von älteren Lesben sind in der gesellschaftlichen Armutsdebatte nicht berücksichtigt.
Wie ein roter Faden zog sich die finanzielle Not lesbischer Seniorinnen durch das Tagungsprogramm. Soziale Einrichtungen, die sich speziell an Lesben wenden und dabei auch drängende Altersthemen aufgreifen, erhalten kaum Förderung.
Der Dachverband fordert die Verantwortlichen auf, dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Kürzungen müssen zurück genommen und Seniorinnenprojekte für gleichgeschlechtliche Lebensweisen ausgebaut werden.
Zentrales Ziel des Dachverbandes Lesben & Alter ist es, der Mehrfachdiskriminierung entgegen zu wirken. Frau sein,l esbisch sein, alt sein ist in unserer Gesellschaft ein dreifacher Benachteiligungsgrund. „Unsere Gesellschaft braucht die Teilhabe aller Lebensformen und aller Lebensalter“, so Bea Trampenau, Sprecherin des jungen Verbands. „Ehrenamt allein ist kein Allheilmittel gegen Einsamkeit und finanzielle Not im Alter!“
Der Verband fordert eine finanzielle Ausstattung von Seniorenangeboten für lesbische Frauen. Auch für die Erforschung gleichgeschlechtlicher Lebensformen im Alter werden dringend Gelder gefordert. Fortbildungen in der Altenhilfe- und Altenpflege müssen sich verstärkt auf lesbische Biografien einstellen. Speziell an die Adresse der Kommunen geht die Aufforderung, Generationen übergreifende Wohnprojekte für Frauen und Lesben zu finanzieren.
Der Dachverband Lesben und Alter stellt sich mit Kompetenz und Expertinnenwissen als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Kontakt: www.lesbenundalter.de kontakt@lesbenundalter.de
Das ‘Bedingungslose Grundeinkommen’ – die Rettung oder voll der Griff ins Klo
Im November 2010 wurde die Petition zum ‘Bedingungslosen Grundeinkommen’ erstmals beraten. Nach dem Einstieg mit einer öffentlichen Anhörung im Petitionsausschuss wird dieser in der nächsten Sitzung darüber entscheiden.
Susanne Wiest hatte im Dezember 2008 eine entsprechende Petition an den Deutschen Bundestag gerichtet, in der ein bedingungsloses Einkommen von 1.500 € für jeden Erwachsenen und 1.000 € für jedes Kind statt der bisherigen Sozialleistungen gefordert wurde. Der Vorschlag ist, alle bestehenden Transferleistungen, Subventionen und Steuern abzuschaffen und nur eine Konsumsteuer einzuführen, mittels derer die Staatseinnahmen gesichert werden. Da 52.973 weiteren PetentInnen die Initiative der Grundeinkommensaktivistin und Tagesmutter unterstützten, wurde eine Beratung im Petitionsausschuss erreicht.
Für ein würdevolles Leben brauchen die Menschen ein Einkommen, sagte Frau Wiest vor dem Ausschuss, als sie ihre Petition vorstellte. Auf Menschen, die keinen Arbeitsplatz und kein Einkommen haben, werde immenser gesellschaftlicher Druck ausgeübt, kritisierte sie den aktuellen Umgang mit Erwerbsarbeitslosen. Dieser Druck sei mit der Würde des Menschen nicht vereinbar. Dabei gebe es genug „sinnvolle Arbeit“, erklärte die Petentin weiter, auch wenn diese teilweise gar nicht oder zu schlecht bezahlt werde. Das Hauptproblem sei also die Einkommenslosigkeit. Das Grundeinkommen könne den finanziellen Rahmen dafür geben, dass sich die Menschen ohne Druck neu orientieren könnten. „Es schafft Sicherheit und gewährt Teilhabe“ schloss Susanne Wiest .
Der Unionsabgeordnete Paul Lehrieder zeigte sich skeptisch, befand es „durchaus verlockend“, befürchtete aber, dass die Motivation zur Arbeitsleistung nicht erhalten werden könne. Herr Thomae von der F.D.P. fand es schwer vermittelbar, dass ein solches Grundeinkommen auch an Vermögende gezahlt werden solle. Katja Mast von der SPD sah in der Diskussion einen Beleg für die „lebendige Demokratie“ und Ingrid Remmers von der Fraktion Die Linke hielt „systemverändernde“ Vorschläge zu diskutieren für durchaus legitim. Wolfgang Strengmann-Kuhn von B90/Grüne stellte fest, dass das Thema von groß
er Bedeutung sei und schon breit in der Gesellschaft und auch in allen Parteien diskutiert werde.
Die Bundesregierung, vertreten durch den Parlamentarischen Staatssekretär Brauksiepe, erklärte die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens in der vorgeschlagenen Form für falsch. Der Sozialstaat, so die Auffassung, habe sich auch in Krisenzeiten bewährt. Zudem sei damit zu rechnen, dass es zu „problematischen Auswirkungen auf die Arbeitsanreize“ komme.
Aus Sicht der Petentin seien negative Auswirkungen auf die Bereitschaft zur Arbeitsaufnahme nicht zu erwarten. Sie sei schon vielfach mit diesen Argumenten konfrontiert worden, sagte sie. Jedes Mal, wenn sie ihr Gegenüber aber gefragt habe, ob sie oder er im Falle eines bedingungslosen Grundeinkommens nicht mehr arbeiten würde, sei dies verneint worden. „Jeder denkt, dass der oder die andere nicht mehr arbeiten würde. Im Grunde wollen aber alle weiter arbeiten“, fasste Susanne Wiest ihre Erfahrungen zusammen.
Nicht nur Die Linken sind zwiegespalten, wenn es um das ‘Bedingungslose Grundeinkommen’ geht, es gibt in allen politischen Lagern BefürworterInnen und GegnerInnen. Nachdenklich sollte aber stimmen, dass gerade von UnternehmerInnenseite das Modell von dem ehemaligen Besitzer der Drogeriemarkt-Kette dm Werner Götz gepuscht wird, das auch von Susanne Wiest als Finanzierungsvorschlag in ihre Petition eingeflossen ist.
Mit der Entkoppelung von Erwerbsarbeit und Lohneinkommen und der Einführung des ‘Bedingungslosen Grundeinkommens’ sehen Unternehmen die Chance für sich. Wenn alle Sozialbeiträge und alle direkten Steuern wegfallen, sparen sie Milliarden. Ihr Besitz bleibt ihnen zur ausschließlichen Gewinnmaximierung. Für die GrundeinkommensbezieherInnen wird es aber kein freies Arbeiten, keine Teilhabe an den Produktionsmitteln, keine Mitbestimmung bei Produktionsablauf oder Arbeitsgestaltungen, keine Entscheidungsbefugnis über die Produktion, die Ausschüttung der Gewinne und Re-Investition in den Betrieb geben, sondern nur eine geringe Aufstockung des ‘Bedingungslosen Grundeinkommens’.
Finanzierung der Frauenhäuser einheitlich und unbürokratisch sichern
37.424 Unterschriften haben die Mitarbeiterinnen der LAG Autonomer Frauenhäuser NRW und die LAG der Freien Wohlfahrtspflege im Rahmen der Kampagne „Schwere Wege leicht machen“ für eine verlässliche Finanzausstattung gesammelt und Ende September dem Landtagspräsidenten Eckhard Uhlenberg im Landtag NRW überreicht. Die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Frau Barbara Steffens und die frauenpolitischen Sprecherinnen aller Parteien nahmen an der Übergabe teil.

Foto: Landtag NRW - Übergabe der Unterschriften am 29.9.2010/ Meyer
Bereits am 28. Januar 2010 fand im nordrhein-westfälischen Landtagsausschuss für Frauenpolitik eine Sachverständigen-Anhörung zur Frauenhausfinanzierung in Nordrhein-Westfalen statt. Anlass war ebenfalls die Kampagne “Schwere Wege leicht machen” der Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser NRW vom 25.11.2009, die die Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN im Landtag NRW aufgriff, um eine verlässliche Finanzierung von Frauenhäusern und Beratungseinrichtungen aus einer Hand zu beantragen. Die geladenen Expertinnen waren sich darin einig, dass die derzeitige Finanzierung unzureichend, uneinheitlich und für die von Gewalt betroffenen Frauen und ihre Kinder mit extremen Nachteilen und Gefahren verbunden ist. Sie sahen dringenden Handlungsbedarf.
Die LAG Autonomer Frauenhäuser NRW schlug die sofortige Einrichtung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe “Frauenhausfinanzierung” vor. Vertreterinnen der Landesregierung, der Frauenhausträger, der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände und weitere ExpertInnen sollen zeitnah prüfen, ob ein Landesgesetz möglich und wünschenswert ist. Dieser Vorschlag wurde von den anwesenden Expertinnen und den Abgeordneten der Opposition befürwortet und wird nun von der Landesregierung geprüft.
Barbara Steffens, die damalige frauenpolitische Sprecherin der Fraktion B90/DIE GRÜNEN im Landtag, erklärte dazu: „Die Verantwortung für eine auskömmliche Finanzierung der Frauenhäuser und Beratungseinrichtungen wird seit Jahren zwischen Bund, Ländern und Kommunen hin- und hergeschoben. Damit muss Schluss sein. Wir brauchen ein Landesgesetz, das die Schutzeinrichtungen und Beratungsstrukturen für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, endlich dauerhaft auf sichere Füße stellt.“ Jetzt kann sie als zuständige Ministerin in der neuen rot-grünen Regierung zeitnah für ein entsprechendes Landesgesetz sorgen. Die Autonomen Frauenhäuser appellierten an die Politikerinnen und Politiker, sich Partei übergreifend, sich dafür einzusetzen.
Seit Eröffnung des ersten Autonomen Frauenhauses 1976 in Berlin müssen die Häuser um ihre Finanzierung kämpfen. Auch im Jahre 2010 gibt es noch keine bundesweit verbindlichen Regelungen, die Maßnahmen für einen effizienten Schutz von Frauen und Kindern als Opfer von Gewalt vorsehen und Kommunen, Land und Bund zu deren verbindlichen, ausreichenden und planungssicheren Finanzierung verpflichten.
Weitere Informationen unter:
http://www.lag-autonomefrauenhaeusernrw.de
http://www.schwere-wege-leicht-machen.de
http://www.autonome-frauenhaeuser-zif.de/pdf/aktuelles/finanzierung_2009_03.pdf
Nein zum unsozialen Sparpaket! – Sommerprotest!
Der AK “Frauen in Not“ NRW ruft zum Protest gegen Sparpaket der Bundesregierung schon in der Sommerpause auf . Die Sprecherin Marianne Hürten erklärt :
Wir setzen uns erneut für Frauen in Not ein.
Wir fordern die Fraktionen im Bundestag auf, das angekündigte Sparpaket der Bundesregierung sozial auszugestalten. 
Wir glauben, dass Sie diese Forderungen aktiv mit unterstützen können. Viele Gegenstimmen wirken!
Wir stellen allen, die sich gegen den Wegfall der Sozialleistungen wehren wollen, einen Formulierungsvorschlag für einen Protestbrief zur Verfügung (siehe unten). Sie können diesen Formulierungsvorschlag unter Ihrem Briefkopf an den Bundestag und die Bundestagsabgeordneten des eigenen Wahlkreises schicken. Sie können einzeln oder trägerübergreifend schreiben – gerade so, wie Sie mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort zusammen arbeiten.
Vielleicht kommen Sie mit Abgeordneten Ihrer Wahlkreise ins Gespräch. Fragen Sie nach! Dafür braucht es keiner vertieften Kenntnisse der Gesetzesänderungen. Es reicht, wenn Sie über Ihre täglichen Erfahrungen berichten. Sie erleben z.B. als Beraterinnen und Berater Frauen und Familien in Not. Sie können den Verantwortlichen der geplanten Sparmaßnahmen aus Ihrer Erfahrung berichten, wie sich die geplanten Änderungen konkret auswirken werden. Die persönliche Auseinandersetzung der Verantwortlichen mit Ihren Schilderungen wirkt.
Das Sparpaket soll nach der Sommerpause verabschiedet werden. Unter
Anschreiben an Beratungsstellen und unterstützungswillige Interessierte
stellt sich der AK vor und unten “gegen das Sparpaket der Bundesregierung ” sind der Protestbriefvordruck und das Anschreiben zu finden.
weitere Proteste siehe auch: http//basisdemokratiezaertlichkeit.wordpress.com http://www.campact.de/spar/letzteshemd
Aufruf zur Demonstration am Sa. 10.7.2010: Münster steht auf! Für eine soziale und geschlechtergerechte Umverteilung
Für eine soziale und
geschlechtergerechte
Umverteilung.
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Kommt zahlreich zur
Demonstration
am Sa. 10. Juli
um 12 Uhr
Windthorststr.
gegenüber dem HBF Münster.
Bündnis Münster Solidarisch






