Frauen sagen JA! zum freien Sonntag in Münster.

September 26, 2016 at 3:30 pm (Aktuelles, Frauen aktiv, Frauengesundheit, Münster, Soziales, Termine) (, , , , , , , , , , )

Nehmen Sie am Sonntag, den 6. November 2016 am Bürgerentscheid  teil, stimmen Sie für die Aufhebung des Ratsbeschlusses zur geplanten Sonntagsöffnung.freie-sonntageWenigstens einmal in der Woche richtig durchatmen können, morgens aufstehen, wenn es beliebt, lange frühstücken, allein, zu zweit, mit Freund*innen oder Bekannten, ganz wie es gefällt.

Auch endlich etwas mehr Zeit für sich selbst haben oder für die Familie und gar nichts tun müssen, das ist herrlich. Alle freuen sich auf diesen Tag in der Woche, oft hilft er, die Woche zu überstehen.

Ein Tag zur freien Verfügung, an dem der äußere Druck wegfällt, keine Erwerbsarbeit, kaum Sorgearbeit, keine Schule, keine Kita,  kein Kindergarten, alle können zu Hause bleiben.  Super!        Bis vor kurzem galt das auch für viele schon am Samstag. Doch  der Samstag ist inzwischen zum normalen Werktag verkommen und auch der Sonntag ist leider nicht für alle frei.

Aber das ist doch kein Grund für die ständigen Versuche, nun auch den Sonntag nach und nach zu einem normalen Arbeitstag umzugestalten.  Der Beschluss der Sonderöffnungs-zeiten an Sonntagen in der Innenstadt, im Bahnhofsviertel, an der Hammerstr.  oder in Hiltrup ist der Einstieg in eine weitere Konkurrenz, die dazu führt, dass auch weitere Geschäfte z.B. im Kreuzviertel, Mauritzviertel, etc. und  in Roxel, Albachten, Nienberge,  Wolbeck oder Handorf sonntags öffnen wollen müssen.

nein-zur-sonntagsoeffnungDie Sonntagsruhe gilt dann auch für viele Angestellte im Einzel-handel  nicht mehr  und dies betrifft vor allem Frauen  und Mütter, die ca. zwei Drittel der Beschäftigten aus- machen. Natürlich sagen sie ihren Chefs, dass sie selbstverständlich auch am Sonntag im Laden stehen werden. Denn alles Andere würde wie Arbeitsverweigerung aussehen, deren Folgen für das Arbeitsverhältnis nicht absehbar sind. Schließlich sind sie auf den Job angewiesen. Eine der wenigen Umfragen unter betroffenen Angestellten im Einzelhandel hat es 2015 seitens der Gewerkschaft in Salzburg gegeben. Dort wurden 16.000 Personen zu einer Sonntagsöffnung der Geschäfte befragt und 95 % sagten NEIN.

Die Sonntagsarbeit verhindert eine regelmäßige Erholung und zerstört die kollektive Freizeit. Gemeinsame Aktivtäten können nicht mehr so problemlos geplant werden. Stattdessen heißt es, die Kinder wegorganisieren, auf Ruhe und Erholung  verzichten, Treffen, Kinobesuche, Spaziergänge oder Kaffeetrinken verschieben und neu organisieren oder fehlen. Den Knatsch kennen alle, …

Frauen

Als Käufer*innen müssen wir nicht auch noch an Sonntagen, an denen Trubel genug durch Send, Weihnachtsmarkt oder Hansetage herrscht, durch alle möglichen Geschäfte latschen, um einzukaufen. Mehr Geld zum Ausgeben haben wir dadurch ja nicht, aber auch der siebte Tag würde dem Kaufen zum Opfer fallen. Gerade Frauen, die oftmals doppelt und dreifach belastet sind (Erwerbsarbeit, Hausarbeit, Sorgearbeit, Pflege), wäre 30-stunden-sind-genugsehr viel mehr geholfen, wenn ein Sechs-Stunden-Tag und eine Fünf-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich sowie ein umfassender Schutz der Sonntagsruhe flächendeckend durchgesetzt werden würde. Dann bräuchte sich kein Geschäft in der Innenstadt oder auch in den äußeren Bezirken benachteiligt fühlen, denn alle Geschäfte blieben geschlossen und alle hätten ihre verdiente Ruhe.

Im Sinne einer besseren Lebensqualität und guten Gesundheitsvorsorge brauchen wir mehr Erholung und weniger Arbeitszeit, mehr Ruhe, mehr Freizeit und Entspannung statt Fremdbestimmung, Hektik und Stress. Denn unser Leben ist viel mehr als Erwerbsarbeit und Konsum.

Bitte denken Sie an die vielen Beschäftigten, die den freien Sonntag verlieren,  aber auch an sich selbst, Ihnen und den Freund*innen, Verwandten, Familien, allen würde  eine frei verfügbare gemeinsame Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen. Stimmen auch  Sie für die Aufhebung des Ratsbeschlusses zur geplanten Sonntagsöffnung. Sagen Sie JA! zum freien Sonntag in Münster.

 

 

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Wage das Un_mögliche. Dare the im_possible.

Juli 12, 2015 at 4:23 pm (Aktuelles, Frauen aktiv, Frauengesundheit, FrauenLesbenPlenum Muenster) (, , , , , , , , , , , , , , , )

Das 21. Jahrhundert feministisch gestalten.

Weltfrauenkonferenz Peking + 20

Weltfrauenkonferenz Peking + 20 (Quelle: UN Women)

Einladung zum Treffen vom
15. – 18. Oktober 2015 in Berlin.

Das Gunda-Werner-Institut und Missy Magzine laden zu einer viertägigen Veranstaltung mit Vorträgen, Workshops, Diskussionen, Filmvorführungen, Buchvorstellungen, Ausstellungen und Konzerten vom 15. Bis 18. Oktober 2015 in Kooperation mit UN-Women, dem Deutschen Juristinnenbund e.V. , dem Journalistinnenbund e.V. und der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. nach Berlin ein.
Im Aufruf heißt es: „Feminismus ist aktueller denn je. Trotzdem kommen mediale Debatten von Krise bis Pegida meist ohne feministische Perspektiven und Kritik aus. Kein Wunder, dass weite Teile der Öffentlichkeit meinen, feministische Ideen erschöpfen sich in Twitter-Hashtags wie #Aufschrei und Quotenforderungen. Dabei ist Feminismus viel mehr. Feminismus bedeutet Kritik am gesellschaftlichen System und an Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung. Er zeigt gesellschaftliche Alternativen auf und formuliert politische Forderungen. Vier Tage lang stehen das Gunda-Werner-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung im Zeichen von Feminismen. ‚Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche‘ heißt das Event. (…) Es wird aktuelle Themen feministisch unter die Lupe nehmen, zum Streit herausfordern, Raum geben für verschiedene Positionen, nach innen und außen schauen, Utopien benennen und kritisieren.“
Es wird Konferenz und Labor, ein Ort zum Kennenlernen und Vernetzen sein. Hier können Feminist_innen ins Gespräch kommen über feministische Visionen, Ideen und Forderungen für das 21. Jahrhundert.
Angefragt sind u.a. Aina Iiyambo (UN-Women), Roxane Gay (US-amerikanische Autorin), Sahar Rahimi (Monster Truck), Gloria Atiba-Davies (Internationaler Strafgerichtshof), Sefanie Lohaus (Missy Magazine), Simone Dede Ayivi (Performancekünstlerin), Sookee (Rapperin), Hildegard Bode (ehem. Stellv. Chefedakteurin ‚Brigitte‘) und Angela Mc Robbie (britische Kulturwissenschaftlerin).

Ein detailliertes Programm ist ab August auf http://www.gwi-boell.de zu finden. Auch eine Anmeldung ist dann möglich.

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„ARBEIT … gehörte schon immer zum Leben der Frauen dazu“

April 28, 2014 at 9:30 am (Aktuelles, Frauen aktiv, Frauenhistorische Stadt-Rundgänge in Münster, Frauenhistorische Stadtführungen von Frauen für Frauen, Frauenhistorische Stadtrundgänge in Münster, Frauenhistorisches, Münster, Stadtführungen, Stadtrundgang in Münster, Stadtrundgänge, Stadtrundgänge in Münster, Termine) (, , , , , , , , , , , , )

FRAUENHISTORISCHE STADTRUNDGÄNGE VON FRAUEN FÜR FRAUEN

Zum Frauenhistorischen Stadt-Rundgang im Mai mit dem Thema: „Arbeit… gehörte schon immer zum Leben dazu.“ laden die Arbeitsgruppe Frauengeschichte Münster, das Genderreferat des AStA der Fachhochschule Münster und das Autonome Frauenreferat des AStA der Universität Münster alle interessierten Frauen jeden Mittwoch von 16.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr ein.

Metz Unmuße Bildteppich um 1470 1480

Metz (Mechthild) Unmuße, Bildteppich um 1470/80

Frauen arbeiteten zu allen Zeiten und in allen Bereichen. Warum aber wurden sie aus bestimmten Tätigkeitsbe-reichen verdrängt, für andere jedoch besonders geeignet gehalten? Woher wissen wir, was Frauenarbeit vor ca. 1200 Jahren hieß? Diesen und weiteren Fragen rund um die von Frauen geleistete Arbeit werden wir nachgehen und Frauen vorstellen, die sich trotz aller Widrigkeiten ihren vielseitigen Tätigkeiten z.B. als Begine oder Bäuerin, Marktfrau oder Medizinerin, als Dienstmagd oder Handwerkerin, Waschfrau oder Händlerin, als Eigenhörige oder Regentin, Lehrerin, Bankerin, Erzieherin, Künstlerin oder Gärtnerin eigenständig oder auch in kaiserlichem Auftrag nachgegangen sind.

Treffpunkt ist jeden Mi. um 16.30 Uhr am Eingang zum Fürstenberghaus (F-Haus), Domplatz; der Teilnahmebeitrag beträgt 6,00 €, ermäßigt 4,00 €. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Regenwetter finden die Rundgänge nicht statt.
Infos unter http://www.kalinen.wordpress.com/category/frauenhistorisches
oder Tel. 0176 / 50195257

Die nächsten Termine:

Mi. 07.05.2014 „Arbeit … gehörte schon immer zum Leben dazu“
Mi. 14.05.2014 „Arbeit … gehörte schon immer zum Leben dazu“
Mi. 21.05.2014 „Arbeit … gehörte schon immer zum Leben dazu“
Mi. 28.05.2014 „Arbeit … gehörte schon immer zum Leben dazu“

Mi. 04.06.2014 „Frauengeschichte(n) entlang des Aa-Seitenwegs.“
Mi. 11.06.2014 „Frauengeschichte(n) entlang des Aa-Seitenwegs.“
Mi. 18.06.2014 „Frauengeschichte(n) entlang des Aa-Seitenwegs.“
Mi. 25.06.2014 „Frauengeschichte(n) entlang des Aa-Seitenwegs.“

Mi. 02.07.2014 „Frauen in Kriegs- und Friedenszeiten“

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LEBEN IST NICHT NUR ERWERBSARBEIT

März 25, 2014 at 10:58 pm (Aktuelles, Frauen aktiv, FrauenLesbenPlenum Muenster, Hartz IV, Münster, Soziales) (, , , , , , , , , , , , , , , , , )

Bürgerinnen-Antrag:                                           „So wollen wir leben und arbeiten!“

VROUWEN EUREGIO PROJECT

REICHLICH LEBEN …    statt     ARBEIT POOR

Anlässlich des 10-järigen Jubiläums haben Frauen vom VROUWEN-EUREGIO-PROJECT / FRAUEN-EUREGIO-PROJEKT Oberbürgermeister Lewe um einen aktuellen Sachstandsbericht zur Bearbeitung und Umsetzung des Bürgerinnen-Antrages vom 8.3.2004 gebeten. Im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen zum ‚Internationalen Frauentag‘ wurde die Resolution „So wollen wir leben und arbeiten!“ in den Kommunen Enschede, Hengelo, Borne, Almelo, Münster und Osnabrück den Oberbürgermeister/innen überreicht, um auf kommunaler Ebene umzusetzen, was möglich ist. Hier in Münster hatte Oberbürgermeister Tillmann den Antrag entgegen genommen.

Nach zehn Jahren möchten die Antragstellerinnen insbesondere wissen,
• was in den letzen zehn Jahren in welchen Gremien debattiert worden ist,
• wie und mit welchen Ergebnissen es dort geschehen ist,
• was umgesetzt worden ist,
• was noch in Umsetzung begriffen ist,
• was als permanente Aufgabe aufgegriffen wurde,
• was für nicht realisierbar abgewiesen worden ist.

Gespannt warten die Frauen vom VROUWEN-EUREGIO-PROJEKT / FRAUEN-EUREGIO-PROJEKT auf die umfangreichen Berichte der Oberbürgermeister/innen aus Münster, Osnabrück, Hengelo, Enschede, Almelo und Borne.

http://www.stadt-os.com/images_design/Grafiken_Inhalt_Lokale_Agenda/komp_FrEuregioBrosch.pdf

http://www.osnabrueck.de/images_design/Grafiken_Inhalt_Lokale_Agenda/Frauen-Euregio-Projekt.pdf

http://www.osnabrueck.de/images_design/Grafiken_Inhalt_Lokale_Agenda/komp_FrEuregioDoku.pdf

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CARE-REVOLUTION Aktionskonferenz in Berlin

März 5, 2014 at 1:26 pm (Aktuelles, Frauen aktiv, FrauenLesbenPlenum Muenster) (, , , , , , )

Her mit dem guten Leben!

      Für alle weltweit!

heißt es im Aufruf zur Care-Revolution Aktionskonferenz, die vom 14. – 16. März 2014 in Berlin stattfindet und zu der ein breites Aktonsbündnis aufruft. Weitere Infos, Programm, Anmeldung etc. unter http://www.CARE-REVOLUTION.SITE36.NET

Plakat Care Revolution

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Neue Seminare für Frauen

Juni 23, 2013 at 7:00 pm (Aktuelles, Frauen aktiv, FrauenLesbenPlenum Muenster, Muenster, Soziales, Termine) (, , , , , , , )

Die Autonome Frauengruppe erwerbsarbeitsloser und Erwerbsarbeit suchender Frauen bietet im zweiten Halbjahr 2013 von Juli bis Dezember folgende Seminare an:

Montags:          „Den Lebensalltag verbessern –

      Gemeinsam Wege aus der Erwerbslosigkeit finden.“

Dienstags:       „Die Rolle der Frau in der Geschichte der Arbeitswelt.“

Donnerstags: „Die Vereinbarkeitslüge –

      Für Frauen sind Familie und Beruf unvereinbar!“

Freitags:          „Von der süßen Lust des Lernens und Wissens.“

 Sie finden jeweils von 17 – 19 Uhr statt im

I Projektbüro    Frauen/Mädchen

     I BildungBeratungI Berufsplanung

      – Berliner Platz 29   –   48143 Münster.

 

Die Seminare beginnen in der ersten Juliwoche, Kursgebühren werden nicht erhoben. Eine regelmäßige Teilnahme wird erwartet und um eine verbindliche Anmeldung bis zum 30.6. gebeten.

Weitere Informationen gibt es unter 0176 / 50195257.

 

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Nein zum unsozialen Sparpaket! – Sommerprotest!

Juli 21, 2010 at 9:33 pm (Aktuelles, Hartz IV, Soziales) (, , , )

Der AK „Frauen in Not“  NRW ruft zum Protest gegen Sparpaket der Bundesregierung schon in der Sommerpause auf . Die Sprecherin Marianne Hürten erklärt :

Wir setzen uns erneut für Frauen in Not ein.

Wir fordern die Fraktionen im Bundestag auf, das angekündigte Sparpaket der Bundesregierung sozial auszugestalten.

Wir glauben, dass Sie diese Forderungen aktiv mit unterstützen können. Viele Gegenstimmen wirken!

Wir stellen allen, die sich gegen den Wegfall der Sozialleistungen wehren wollen, einen Formulierungsvorschlag für einen Protestbrief zur Verfügung (siehe unten). Sie können diesen Formulierungsvorschlag unter Ihrem Briefkopf an den Bundestag und die Bundestagsabgeordneten des eigenen Wahlkreises schicken. Sie können einzeln oder trägerübergreifend schreiben – gerade so, wie Sie mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort zusammen arbeiten.

Vielleicht kommen Sie mit Abgeordneten Ihrer Wahlkreise ins Gespräch. Fragen Sie nach! Dafür braucht es keiner vertieften Kenntnisse der Gesetzesänderungen. Es reicht, wenn Sie über Ihre täglichen Erfahrungen berichten. Sie erleben z.B. als Beraterinnen und Berater Frauen und Familien in Not. Sie können den Verantwortlichen der geplanten Sparmaßnahmen aus Ihrer Erfahrung berichten, wie sich die geplanten Änderungen konkret auswirken werden. Die persönliche Auseinandersetzung der Verantwortlichen mit Ihren Schilderungen wirkt.

Das Sparpaket soll nach der Sommerpause verabschiedet werden. Unter

Protestbriefvordruck an die örtlich zuständigen Bundestagsabgeordneten

Anschreiben an Beratungsstellen und unterstützungswillige Interessierte

stellt sich der AK vor und unten „gegen das Sparpaket der Bundesregierung “ sind der Protestbriefvordruck und das Anschreiben zu finden.

weitere Proteste siehe auch: http//basisdemokratiezaertlichkeit.wordpress.com http://www.campact.de/spar/letzteshemd

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Aufruf zur Demonstration am Sa. 10.7.2010: Münster steht auf! Für eine soziale und geschlechtergerechte Umverteilung

Juli 2, 2010 at 11:06 am (Aktuelles, FrauenLesbenPlenum Muenster, Soziales) (, , , )

Münster steht auf!

Für eine soziale und

geschlechtergerechte

Umverteilung.

.

Kommt zahlreich zur

Demonstration

am Sa. 10. Juli

um 12 Uhr

Windthorststr.

gegenüber dem HBF Münster.

Bündnis Münster Solidarisch

Weitere Infos dazu unter                                                         www.muenster-solidarisch.de

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